Kampf dem Kater

Trotz der Häufigkeit des Katers hat die Ernährungsmedizin bisher weder vor
den volkswirtschaftlichen Kosten gewarnt noch eine biochemische Theorie entwickelt.

Diese eklatante Wissenslücke dürstet danach, gestillt zu werden.
Natürlich hat Forscherfleiß zur Entdeckung von Mitteln geführt.

Die Hitliste führt ein Stoff namens N-Acetylcystein an, das dem Körper
Cystein zur Verfügung stellt. Das benötigt er wiederum zur Bildung von
Glutathion, das seinerseits beim entgiften hilft. Eier enthalten viel Cystein.
Enträtselt ist auch der höllische Durst, der nach Ansicht von Experten auch der
Grund für die verteufelten Kopfschmerzen ist. Der Alkohol stört im
Gehirn die Hypophyse, eine wichtige Drüse, die den Hormonhaushalt reguliert.
Dabei werden jene Hormone entkoppelt, die den Wasserhaushalt steuern. Die Folge ist,
dass wir mehr Flüssigkeit ausscheiden als wir trinken. So holt sich der
Körper das notwendige Wasser aus anderen Organen.

Das nationalkrankenhaus für Neurologie in London befürchtet,
dass dabei auch unser Gehirn dran glauben muss und
etwas schrumpft. Da die Hirnhaut eine schmerzliche Verbindung zum
Schädelknochen unterhält, können bereits kleinste Veränderungen heftige
Kopfschmerzen verursachen. Diese Auffassung wird seit alters her von Hausmitteln gestützt.
Denn nicht anderes versuchen ein Teller Bouillon mit Ei zu therapieren. Sie
liefern Salz und Aminosäuren und helfen so dem Durst auf die Sprünge.
Und sogar die alte Weisheit, vor dem abkippen ins Bett noch viel Wasser zu
trinken, hat damit eine solide wissenschaftliche Basis.

Huber & Kieswimmer Gemeinschaftspraxis für Naturheilkunde
Heilpraktiker / Sportphysiotherapeut Psychotherapeut / HPG
Sportheilkunde & Chiropraktik
Strukturelle Osteopathie & Myoreflextherapie

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